Viktualien

Nahrungssuche in Zeiten von Corona

Neuerdings singe ich, während ich mit dem Fahrrad zum Supermarkt sause. Ich höre laut Musik über Kopfhörer und kann mir einfach keinen Grund mehr vorstellen, an der richtigen Stelle nicht hemmungslos mitzumachen, auch dann nicht, wenn ich an einer Ampel stehe und beobachtet werde. Dieser Moment auf dem Fahrrad im Wind ist genau der Ort sich dieses Glück zu holen: so mitzusingen, als könnte man singen. Imaginiertes Supertalent. Freiheit. Kurz. Und vor allem: Jetzt.

 

Die Verkleinerung der Welt war dem Seelenfrieden immer schon förderlich. Dieses Wissen verbindet alle Klöster, Aussteigerjahre und Midlifecrisis dieser Welt. Was uns derzeit mit Covid19 widerfährt, mag zwar nicht selbstgewählt sein, im Ende ist es aber im Ergebnis das gleiche: die Welt wächst nicht einfach weiter. Sie scheint uns zu Ende an einer ungewohnten Stelle, verwehrt vielfach ihre üblichen Über- und Weitergänge. Wir werden auf die bisherige Weise nicht mehr satt.

 

Was macht das mit uns? Ist da eine gute Eindampfung auf Wesentliches? Wo liegen die bedeutsamen Nebenwirkungen? Worauf fokussieren? Und woher der plötzliche Gesang?

 

Der förderliche Charakter der Verkleinerung der Welt für den Seelenfrieden steht freilich nur im Vordergrund, wenn wir nicht von einem Beatmungsgerät rhythmisch aufgebläht werden, krebskranke Kinder von Eltern isoliert sind oder eine tiefe Angst zum Fieber wütet. Wirtschaftliche Existenznot sei hier auch erwähnt. Aber jenseits dieser (medizinischen) Pein erleiden wir „Gesunden“ unter diesen neuen Abständen die Verkleinerung der Welt in einem Maß, das uns in vielerlei Hinsicht aktuell vielleicht schwer fällt, in Wahrheit aber einen Vorgang bedient und verdichtet, den wir kennen und immer schon leisten. Nichts daran ist neu – der Form nach. Denn: Das was ist, muss genommen und gestaltet werden. Das ist Dasein und das unterscheidet uns vom Isarkiesel. Unsere eigene Existenz ist ein Meister darin, dort, wo wir uns zur Welt verhalten (also immer und überall) eine angemessene Handhabe zu finden, damit wir damit zurecht kommen. Es zeichnet Menschen aus, aus den Umständen etwas zu machen, weil Dasein immer bedeutet, zwischen Ich und Welt einen Dialog zu finden und einen Ball zu formen. Die Conditio Humana ist das Suchen und Finden von Lösungen, die uns nicht nur überleben lassen, sondern uns gut tun im Sinne des geistigen Hungers, der uns Menschen ausmacht. Geistig spielen – das ist die Begabung, die in kommerziellen Welten nicht verloren gegangen ist, vielleicht aber etwas in Vergessenheit geraten war in zweierlei Hinsicht: erstens mit dem Blick auf ihre Quelle und zweitens im Hinblick auf ihr elementares Glück und Potential.

 

Erstens kann unser geistiger, imaginativer Hunger in seinem Ursprungsort leicht verwechselt werden. Imagination speist sich nicht primär durch Futter von Außen, sondern von Innen. Wir müssen nicht erst irgendwo hingehen, um Geist einzukaufen. Die immateriellen Viktualien, die wir brauchen, die geistigen Mittel zum Leben, die uns sättigen und das Wachstum fördern, sind bei uns selbst verfügbar. Mann könnte sagen: Verwehrt uns die Außenwelt eine Inspiration, dann eben rückwärts gewandt schauen. Haben wir die Freiheit, nach Neuseeland zu reisen, dann tun wir das sicher gerne, denn es bereichert, bietet Abstand vom Alltag, lenkt vielleicht ab von problemkreisenden Gedanken der Enge oder unfreien Mechanismen im Zwischenmenschlichen. Bildung, Reisen, Gespräche – alles notwenige „Konsumgüter“. Aber nicht der entscheidende Zugang zu Futter. „Ablenkung“ dieser Art, dieses Konsumieren der Welt, entledigt uns auch leicht der Aufgabe, im eigenen Archiv zu suchen nach Bildern, Passendem, Schönem, Unentdecktem. Scheint die Welt zu eng oder fad, dann meinen wir immer, sie initiativ erweitern zu müssen. Dies klappt freilich leichter, wenn die Welt uns großzügig offen steht  – und dies ist notweniger, erlaubter Zugang zu Neuem. Aber es lenkt auch immer ab von der eigenen Bedürfnislage, unserer Speisekammer und Vorstellungskraft. Es ist bitter, wenn plötzlich die Türen des Kaffeehauses verschlossen sind oder die Flieger nicht gehen. Auch der Austausch mit Freunden, das geheime Treffen mit dem Liebhaber im Hotel der Altstadt, die durchgetanzte Nacht in einer Disco – was machen, wenn es nach den neuen Spielregeln nicht mehr geht? Woher die Bilder, die uns ziehen, die Ideen, die uns Sinn vermitteln beim Weitermachen? Auf die wir Lust haben, am nächsten Tag? Für die wir morgens aufstehen und abends die Zähne putzen? Wohin mit mir?

 

Dorthin, wo wir immer Asyl finden und fanden. Dahin, wozu der Mensch am besten geeignet ist und seine vielleicht größte Kraft ins Spiel kommt: die Phantasie. Diese verbleibt dabei nicht im reinen Träumen, diese Sorge ist so unbegründet wie unlogisch bei genauer Beschau. Es gibt keine Taten, denen nicht irgendeine Vorstellung vorausging, kein Handeln, das nicht von Gedanken und deren Bildern begleitet wird, die zur Verwirklichung drängen. Wer wochenlang mit Kindern eingesperrt ist derzeit, (womöglich noch ohne Balkon), der wird die innere Kammer mit Ideen und geistigen Auswegen längst kennengelernt haben. Der mag zwar auch zwischenzeitlich denken, da sei irgendwann nichts mehr drin, aber immerhin hat er diese Kammer wieder gefunden, die rostige Türe geöffnet. Genau da offenbart sich etwas neues, auf das man unter üblichen Umständen nicht gestoßen wäre.

 

Hier wären wir beim zweiten Aspekt: dem Glück und Potential der nach innen gerichteten Imagination. Wofür ist es gut, die knarzende Türe zu pflegen und mühsam zu öffnen? Liegt darin eine gesellschaftliche Pflicht: phantasievolle Überflüge? Braucht man das? Kreativer Mut, trainierte Imagination, Reichtum im geistigen Archiv? Wie könnte man da argumentieren?

 

Immer da, wo wir sagen würden, jemand hat Talent und ist begabt, dort entsteht eine ganz eigene Zugkraft im Hinblick auf Realisierung. Ein musisch talentiertes Kind wird instinktiv die Gesellschaft von Instrumenten und Musik suchen. Wir wissen als Menschen um diese Wichtigkeit, mitgegebene Möglichkeiten zur Verwirklichung zu begleiten. Sein ist der Wandel von Möglichem zum Wirklichen, so sagte die mittelalterliche Metaphysik. Wenn der Mensch nun ausgestattet und begabt ist mit einem Geist, der unentwegt Bilder sucht, Bilder spielt, Bilder bastelt, Bilder verwirft, der damit Innen und Außen in Verbindung setzt und mit genau diesem Vorgang dem Offenen, Sinnlosen oder auch schmerzhaften Charakter seines Daseins den Sinn entlockt und die Stirn bietet (im wahrsten Sinn), dann ist die Reduktion, die uns derzeit erwischt hat und an unsere Grenzen bringt, eine hilfreiche Phase, sich der Rolle und Macht der Phantasie wieder bewusster zu werden. Die Begabung des Menschen, kreativ hungrig zu sein erfährt eine Auferstehung. Sein Talent, sich bei sich selbst zu beraten wird wieder bewegt, wie ein eingeschlafener Muskel. Autonom unmittelbar bereichert sein von sich selbst und der Imagination – hier verwandelt sich die Not in eine Tugend, ohne dass wir etwas machen müssten. Der Umstand, dass alle so gut mitmachen, zeigt, dass es uns leichter fällt als angenommen. Und dass es uns leichter fällt als angenommen, verweist auf die natürliche Begabung, die endlich Anwendung findet?

 

Karl Rahner hat einmal gesagt, der Mensch der Zukunft wird ein Mystiker sein. Das Wort Mystik leitet sich ab vom Griechischen „die Augen schließen“, es meint nicht esoterische Weitsicht, religiöse Versenkung oder Weltfremde. Es besagt eben zunächst nur jene Innenschau, die sich auf den Reichtum dort besinnt. Hinhören auf das, was sich da kundtut, und was vielleicht auch etwas leiser ist als das Draußen. Lange habe ich diese Prognose von Rahner schon dabei im Leben, wie eine Schablone. Und fast ebenso lange habe ich es nicht verstanden: wo passt diese Schablone eigentlich? Die Menschheit erschien mir weniger denn je nach innen ausgerichtet. Wo denn? Wo sind sie, die Mystiker? Lese ich etwas falsch?

 

Hier könnte es sich nun auftun in den Corona Zeiten, das Anhalten, das Augenschließen, dieses Hindrehen in die andere, ungewohnte Richtung. Und woran merken wir es?  Wie teilt es sich mit? Welche Auswirkung hat die staatlich auferlegte, pandemische Innenschau?

 

Sie zeigt sich vielleicht am deutlichsten in der Aufmerksamkeit, die wir innerhalb aller Isolationen anderen Mitmenschen wieder zuteil werden lassen. Sie ist neue, andere Wachsamkeit. Eine Verletzlichkeit, die sich nicht mehr überspielen lässt. Wachheit. Authentisches, vulnerables Verhalten. Weil wir so wenig Kontakt haben, wird jede Begegnung mit der (Außen-)Welt wieder besonders. Wir haben sie wieder nötig, im besten Sinn. Das Außen übersteuert und übersättigt uns gerade nicht permanent. Wir schauen genauer hin, spüren mehr. Suchen vorsichtig, einverleiben nicht einfach. Haben wieder echten Hunger – und gehen auf Nahrungssuche bei uns selbst und auch und gerade in der kleinen, unmittelbaren Welt mit ihren Menschen und Dingen und bevorzugt dort, wo wir faktisch leben, in unserer Nachbarschaft.  Wir leben wieder regionaler, im geographischen und geistigen Sinne – was tut mir und meiner Umwelt gut? Und deshalb singe ich auch auf dem Fahrrad: nicht nur, weil ich so gut singen kann, sondern vor allem weil es ein Bedürfnis ist, das endlich gehört wird und ich hungrig danach war ohne es zu merken. So lange.

 

Ein Freund von mir grüßt seit Jahren jeden Trambahnfahrer, der an ihm vorbeifährt. Jetzt grüßen sie zurück.

—————————————————————————————————————

Dr. Celina v. Bezold, Philosophin, München.

Diverse Tätigkeiten im ambulanten philosophischen Dienst, u.a. der Palliativmedizin, innerhalb der Kunstszene oder am Lagerfeuer.

Kontakt unter celinavonbezold@yahoo.de

Überweisung erwartet Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Wartestellung geändert.

Überweisung erwartet Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Wartestellung geändert.

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf Fertiggestellt geändert.

PDT-Zahlung abgeschlossen

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Bearbeitung geändert.

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Bearbeitung geändert.

IPN-Zahlung abgeschlossen

PDT-Zahlung abgeschlossen

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf Fertiggestellt geändert.

PDT-Zahlung abgeschlossen

[…] haben, das hat dankenswerterweise Julia Kalmund bereits zusammen gefasst und veröffentlicht: https://street-philosophy.de/bildung-fuer-die-demokratie/ . Aber nicht nur deshalb ist der Blog von Nina Schmid und Julia Kalmund unbedingt lesenswert , es […]

[…] „Bildung für die Demokratie“  […]

Status der Bestellung von In Wartestellung auf Fertiggestellt geändert.

Überweisung erwartet Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Wartestellung geändert.

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf Fertiggestellt geändert.

PDT-Zahlung abgeschlossen

Status der Bestellung von In Wartestellung auf Fertiggestellt geändert.

Status der Bestellung von In Bearbeitung auf Fertiggestellt geändert.

Überweisung erwartet Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Wartestellung geändert.

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Bearbeitung geändert.

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Bearbeitung geändert.

IPN-Zahlung abgeschlossen

PDT-Zahlung abgeschlossen

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf Fertiggestellt geändert.

PDT-Zahlung abgeschlossen

Unbezahlte Bestellung abgebrochen – Zeitlimit erreicht. Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf Storniert/Abgebrochen geändert.

[…] Im Nachgang zur Ethik Konferenz Beyond Good, hatte ich einen Blogbeitrag geschrieben um meinen persönlichen Eindruck zu schildern. Diesen finden Sie hier. […]

Überweisung erwartet Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Wartestellung geändert.

[…] Sie hier warum wir unsere Konferenz in diesem Jahr Beyond Knowledge […]

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Bearbeitung geändert.

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Bearbeitung geändert.

PDT-Zahlung abgeschlossen

IPN-Zahlung abgeschlossen

[…] Durch die richtige Ausrichtung des Geistes mehr Gelassenheit und Freiheit zu erfahren, ist das was man durch die stoische Philosophie erlernen kann. Die passende Buchempfehlung finden Sie hier. […]

[…] Uns liegt das Thema Bildung sehr am Herzen, kennen Sie schon unseren Blogbeitrag zum Thema Bildung? […]

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Bearbeitung geändert.

PDT-Zahlung abgeschlossen

Status der Bestellung von In Wartestellung auf Fertiggestellt geändert.

Überweisung erwartet Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Wartestellung geändert.

[…] Wenn Ihnen dieser Blogbeitrag gefallen hat, mögen Sie vielleicht auch das Interview von Nina Schmid im Geo Magazin Lesen: Das erfüllte Leben.  […]

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf Fertiggestellt geändert.

PDT-Zahlung abgeschlossen

[…] Bildungskonferenz Beyond Knowledge am 8. Februar 2019 im Literaturhaus in München. Erfahren Sie hier […]

[…] Wenn Sie dieses Thema interessiert, lesen Sie auch unseren Blog zum Thema “Fragen”. […]

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Bearbeitung geändert.

PDT-Zahlung abgeschlossen

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Bearbeitung geändert.

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Bearbeitung geändert.

PDT-Zahlung abgeschlossen

IPN-Zahlung abgeschlossen

Status der Bestellung von In Bearbeitung auf Fertiggestellt geändert.

Status der Bestellung von In Bearbeitung auf Fertiggestellt geändert.

Status der Bestellung von In Bearbeitung auf Fertiggestellt geändert.

Status der Bestellung von In Bearbeitung auf Fertiggestellt geändert.

Status der Bestellung von In Wartestellung auf Fertiggestellt geändert.

Überweisung erwartet Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Wartestellung geändert.

Status der Bestellung von In Bearbeitung auf Fertiggestellt geändert.

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Bearbeitung geändert.

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Bearbeitung geändert.

IPN-Zahlung abgeschlossen

PDT-Zahlung abgeschlossen

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Bearbeitung geändert.

PDT-Zahlung abgeschlossen

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf Fertiggestellt geändert.

PDT-Zahlung abgeschlossen

Rezension von Michael Nowak, 23.6.18: Quantenphilosophie und Spiritualität: Wie unser Wille Gesundheit und Wohlbefinden steuert, 20. Februar 2017, von Ulrich Warnke Der Titel und der berufliche Werdegang Warnkes hatten mich auf das Buch neugierig gemacht. Ich mache es kurz: Warnke zeigt in dem Buch sein umfangreiches Wissen in den Bereichen Biologie, Physik und Psychologie. Er versucht mit dem Buch die Beeinflussung von Materie durch den Willen zu belegen. Seine Deutungen sind dabei hochspekulativ. Seine Begründungen sind methodisch fraglich. Analogien sind keine Argumente und Zitate berühmter Autoren können unterhaltsam sein und zum Denken anregen; sie begründen aber nichts. Das Zitieren von Studienergebnissen belegt auch nichts, wenn man diese nicht kritisch hinterfragt und differenziert betrachtet. Alternative Erklärungen werden nicht aufgeführt oder thematisiert. Abweichende Untersuchungen werden nicht zitiert. Das wäre für den Rezipienten zur Meinungsbildung und Bewertung hilfreich gewesen. Dafür greift Warnke tief in die Esoterik-Kiste und ordnet alles von der Reinkarnation, über Nahtoderlebnisse bis hin zur schwarzen Materie einem universellen Bewusstsein zu. Das Buch wird weder philosophischen Ansprüchen nach einer klaren Begrifflichkeit und logischen Argumentation noch wissenschaftlichen Ansprüchen nach einer kritischen Beleuchtung der empirischen Forschung mit Diskussion, wie die spekulativen Thesen überprüft werden können, gerecht. Nach der Lektüre bin ich mir nicht sicher ob ich mehr enttäuscht oder mehr verärgert bin. Fazit: Das Buch kann ich nicht empfehlen. Allen, die das Buch dennoch lesen, empfehle ich kritisch zu bleiben.

[…] Möchten Sie noch mehr zu Faust erfahren? Lesen hier den Blogbeitrag Faust und Philosophie! […]

[…] von “Werte” – Auszüge aus dem Buch “Werte – Von Plato bis Pop” von Peter […]

[…] Möchten Sie noch mehr zu Faust erfahren? Lesen hier den Blogbeitrag Faust und Philosophie! […]

[…] Möchten Sie noch mehr zu Faust erfahren? Lesen hier den Blogbeitrag Faust und Philosophie! […]

[…] Sie hier warum wir unsere Konferenz in diesem Jahr Beyond Knowledge […]

[…] Jay Shetty’s Video, then I’m sure you will like my thoughts! Also do take the time to read and re-read the wise words by Carl […]

Status der Bestellung von In Wartestellung auf Fertiggestellt geändert.

Überweisung erwartet Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Wartestellung geändert.

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Bearbeitung geändert.

PDT-Zahlung abgeschlossen

[…] Bildungskonferenz Beyond Knowledge am 19. Oktober 2017 im Literaturhaus in München. Erfahren Sie hier […]

[…] not miss my blog-post titled Too much noise. If you like Jay Shetty’s Video, then I’m sure you will like my thoughts! Also do take […]

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Bearbeitung geändert.

IPN-Zahlung abgeschlossen

Status der Bestellung von In Wartestellung auf Fertiggestellt geändert.

[…] ihrem Blogbeitrag Pretty Wise – unsere Philosophie für wahre Schönheit – setzt sich Nina Schmid genau aus diesem […]

Überweisung erwartet Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Wartestellung geändert.

Status der Bestellung von In Bearbeitung auf Fertiggestellt geändert.

Status der Bestellung von In Bearbeitung auf Fertiggestellt geändert.

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Bearbeitung geändert.

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Bearbeitung geändert.

IPN-Zahlung abgeschlossen

PDT-Zahlung abgeschlossen

Danke, lieber Michael! Auch Julia und mir spricht der Text aus der Seele. Herzliche Grüße, Nina

Wunderbar, das spricht mir aus der Seele. Heimat ist das Vertraute, Persönliche und Individuelle. Eine die Heimat gibt es allerdings nicht.

[…] Sie mehr über die Intention das eigene Ich zu Formen, in dem Blogbeitrag “A life of intentionality” von Nina […]

The DPD tracking number for this SendCloud shipment is: 09445893235166 and can be traced at: https://tracking.sendcloud.sc/?carrier=dpd&code=09445893235166&destination=DE&lang=de&source=DE&type=parcel&verification=47918

Status der Bestellung von In Bearbeitung auf Fertiggestellt geändert.

The DPD tracking number for this SendCloud shipment is: 09445893235166 and can be traced at: https://tracking.sendcloud.sc/?carrier=dpd&code=09445893235166&destination=DE&lang=de&source=DE&type=parcel&verification=47918

Stripe-Belastung abgeschlossen (Belastungs-ID: ch_1C96YACaQS6dftnnT9WV48Tj)

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Bearbeitung geändert.

[…] Sie im Kontext des Internationalen Frauentages doch den Beitrag von Nina Schmid zum Thema Feminismus! Wir freuen uns über Ihre […]

[…] Sie nicht unseren Blogbeitrag Macht der Vergebung und das dazugehörige Video. […]

[…] hat Nina Schmid im Dezember 2017 Fragen zum Thema “Angst” gestellt. Lesen Sie hier das gesamte […]

Refunded via Stripe Dashboard

Status der Bestellung von Storniert/Abgebrochen auf Rückerstattet geändert.

Status der Bestellung von In Bearbeitung auf Storniert/Abgebrochen geändert.

Stripe charge complete (Charge ID: ch_1C1EGhCaQS6dftnnnkRABRtQ)

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Bearbeitung geändert.

Status der Bestellung von Storniert/Abgebrochen auf Fertiggestellt geändert.

Unbezahlte Bestellung abgebrochen – Zeitlimit erreicht. Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf Storniert/Abgebrochen geändert.

Status der Bestellung von In Bearbeitung auf Zahlung ausstehend geändert.

[…] Kennen Sie bereits unsere Serie “Philo und Sophia”? “Liebe” und “Weisheit” im Gespräch. Hier finden Sie aus dieser Serie einen Beitrag über Das Auge und hier zum Thema Vorbilder. […]

[…] Erinnern Sie sich noch an unsere Empfehlung des TED-Talks von Julian Treasure? Er sagt: “I believe that every human being needs to listen consciously in order to live fully – connected in space and in time to the physical world around us, connected in understanding to each other, not to mention spiritually connected, because every spiritual path I know of has listening and contemplation at its heart.” Wenn Sie der TED-Talk interessiert, dann folgen Sie diesem Link. […]

Status der Bestellung von In Bearbeitung auf Fertiggestellt geändert.

Status der Bestellung von In Bearbeitung auf Fertiggestellt geändert.

Status der Bestellung von In Wartestellung auf In Bearbeitung geändert.

Status der Bestellung von In Wartestellung auf In Bearbeitung geändert.

Status der Bestellung von In Wartestellung auf In Bearbeitung geändert.

Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Bearbeitung geändert.

PDT-Zahlung abgeschlossen

Liebe Julia, danke für diesen wunderbaren Artikel. Du schreibst in Deinem wundervollen Stil genau das, was ich fühle. Danke Dir von ganzem Herzen für diese Verbindung. Liebe Glitzergrüsse aus Nürnberg Iris Schuster

Überweisung erwartet Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Wartestellung geändert.

Überweisung erwartet Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Wartestellung geändert.

Überweisung erwartet Status der Bestellung von Zahlung ausstehend auf In Wartestellung geändert.

[…] lesen Sie vor allem anderen erstmal den Blog zum Thema Quantenphilosophie und Spiritualität von Julia Kalmund und nähern Sie sich so den Büchern von Ulrich […]

[…] “Die Referenten haben mich in die Lage versetzt die Dinge für einen Moment von einer höheren Ebene aus zu betrachten… Die Beleuchtung der Komplexität in allen Themenbereichen, und der Einblick in die Reichweite der Folgen unseres täglichen Tuns, bringen mich insofern weiter, dass sie mir noch mehr Achtsamkeit im Alltag ans Herz legen. Wir fällen so oft so schnell Urteile und wünschen uns so sehr einfache schnelle Lösungen zu finden, dass dies droht Teil des Problems zu werden.”, schrieb ich im November 2017 im Nachgang zu unserer Ethik-Konferenz. Auch hier ging es mir um den Blick von oben… Den Beitrag in voller Länge finden Sie hier.  […]

[…] in seiner Rede Das hier ist Wasser. Auch hier geht es letztendlich um das Thema Wahrheit. Lesen Sie mehr […]

[…] Angst […]

[…] Sie den Blogbeitrag Aus Alt mach Neu von Julia Kalmund, um noch über das Thema Jahreswechsel zu […]

[…] Sie einen Auszug lesen möchten, dann finden Sie diesen hier. Doch ein kleiner Hinweis: Die Haptik und die Optik spielen für die meisten von uns Menschen eine […]

Von Herzen gerne! Liebste Grüße zurück - und Danke für die Rückmeldung/den Kommentar. Das schätze ich sehr! Nina

Fantastisch! Ein Feuerwerk an klugen, witzigen und "very handsome" Inspirationen. Danke dafür! Herzgruss, Cornelia

Sehr schön gesagt, lieber Michael! Danke!

Wenn man alles hat, hat man nichts! Denn es gibt keinen Unterschied mehr, alles ist gleich verfügbar. Ich würde mir Folgendes wünschen: Neues erfahren, auch Mal gefordert werden und dabei das Leben zu meistern.

"Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!" Erich Kästner

Liebe Julia Kalmund, die Zeitschiene ist wie ein roter Faden im Leben. Und Orientierung ist schließlich eines unserer großen Grundbedürfnisse. Sie ist, so meine ich, allerdings auch ein großer Hemmschuh. Nämlich dafür, das Jetzt&Hier zu spüren und zu leben. Wir denken rückwärts und agieren vorwärts, verstandgetrieben. Unseren inneren Kern erleben wir nur im Hier&Jetzt, der nur dann in der äußeren Welt einen Nutzen erweist. Das macht sich als "Sinn" in unserem Begreifen deutlich. So sehe ich das jedenfalls. Noch etwas: Woher wissen wir, dass es nur diese eine Zeitschiene gibt? Nicht verschiedene Parallelzustände etwa? Quantentheoretiker haben höchst inspirierende und befreiende Ideen dazu. Gerade neulich sprach ich mit einem darüber. Jedenfalls - am liebsten ist mir eine dichte, lebendige Augenblicksqualität. Ich arbeite daran, immer öfter sogar erfolgreich:-). Herzlich, Cornelia Katinka Lütge

Ich finde es sehr gut und richtig den Blick weg von der Schuld und hin zur Verantwortung zu lenken. Genauer noch: zur Selbstverantwortung! Die Ursachenforschung im Zusammenhang mit den Geschehnissen in HH dürfte weit greifen: Politik auf Bundes- bzw. städtischer Ebene, Weltpolitik, Sicherheit, Gruppierungen, Einzelne. Wer hat wo und aus welchem Grund die Verantwortung für das eigene Handeln aus den Augen verloren, die Auswirkungen auf Andere billigend in Kauf genommen, opportunistisch entschieden? Die Fragen sind mindestens so komplex und miteinander verwoben wie deren Antworten. Ich wäre sehr enttäuscht, wenn die Rufe nach Rücktritt Erfolg hätten. Es geht nun um tiefe und breite Reflexion, verantwortungsvolle Schlüsse und Entscheidungen für akute sowie chronische Notwendigkeiten: Wie werden Geschädigte entschädigt? Wie verbessern wir unseren Bildungsauftrag? Was müssen Experten dazu lernen usf. Und den offenen Dialog damit mit den BürgerInnen unserer verletzten Stadt. Einzig, in dieser schnellebigen Zeit, beschäftigt der Alltag und nachfolgende Erlebnisse, die das Gras rascher wachsen lassen. Ich bin gespannt, liebe Nina, was wir dazu noch erfahren werden. In meinem Dunstkreis jedenfalls ist G20 in HH bislang noch täglich Thema...

"Wir wollen eine uns eigene Existenz aufbauen, tun aber wahrscheinlich gut daran den Männer ihre Männlichkeit nicht zu nehmen. Denn das ist eine Frage der Würde." Wirklich nett! Ich finde es in diesen Debatten immer wieder schlimm wie eindimensional über Männer abgeurteilt wird. Als könnte man als Mann kein harter Kerl sein und gleichzeitig auch weiche und sanfte Züge haben. Überhaupt dieses ganze Gerede über Männer, als wären wir alle gefühlose Grobiane, die jetzt durch den Feminismus das erste Mal die Chance haben, sowas wie Gefühle kennen zu lernen. Da sieht man nur, dass viele der bestehenden Stereotype nicht nur jahrelang von uns Männern getragen wurden sondern mindestens genau so massiv von Frauen weitergereicht wurden. Und ich will hier kein Derailing betreiben. (Vielleicht mache ich es ohne es zu merken, ich sollte mir da kritischer gegenüber sein.) Sehr viel von dem Mist zwischen den Geschlechtern geht zweifelslos von Männern aus, aber manchmal hat man das Gefühl, die Frauen würden die Probleme überall suchen, und finden, nur nicht in ihrem eigenen Verhalten, zu sich selbst und zueinander.

Vielleicht ist das mit dem Feminismus wie mit dem Geld: Der schlechte Ruf eilt voraus. Und womöglich ist der sogar gewollt, denn da steckt ja viel MACHT drin. Nicht nur im Geld. Auch im Feminismus und der potentiellen Wirkung, dass Frauen wirklich gleichberechtigt - auch finanziell - sind. Mein Verstand kann verstehen, dass viele diesen Zustand fürchten und die Wirtschaft losrechnet, wie man diese diese Fairness und Gehaltserhöhung für Frauen leisten kann. Doch ganz ehrlich und von Herzen: wie viel lebenswerter ist die Welt und auch das Geld und jede partnerschaftliche Beziehung, wenn einfach mal die Ausbeutung qualifizierter Frauen und Mütter nicht mehr gegeben ist? Vielleicht kann ich das als Geldcoach nur anders herum sehen: Für mich ist Feminismus ein Thema für die Männer. Ich habe viele begleitet, die in Scheidungen vieles oder alles verloren haben oder gar Schulden machen mussten. Wenn Frauen nahtlos gut und gleichberechtigt jederzeit Geld verdienen, wäre das in dem Maße ja nicht mehr der Fall. Leider waren wir bisher noch nicht in der Lage die Vielzahl an Einzelfällen als kollektives Problem zu lösen. Indem wir uns nicht mehr nur direkt für die eigenen Interessen einsetzen, sondern auch für diejenigen, deren Kräfte wir benötigen und wertschätzen: Dann engagieren sich Männer für Frauen und Rentner wählen für die Interessen der nicht wahlberechtigten Kinder und Jugendlichen.

Vielen Dank für diese Worte! Herzliche Grüße!

Volle Zustimmung! Lasst uns im Kontakt mit unserem Sehnen an positiven Visionen arbeiten!

Sehr gerne! Auch wir finden, dass es wichtig ist zu verstehen, dass es immer noch ein sehr aktuelles Thema ist das uns alle angeht und angehen muss. Jung und alt, männlich und weiblich. Es hat mich sehr nachdenklich und auch traurig gestimmt, als Angela Merkel vor gar nicht langer Zeit bei dem G20 Frauengipfel sagte, sie würde sich nicht als Feministin fühlen. Feministin zu sein, bedeutet wirklich nur dafür einzustehen, dass alle dieselben Rechte genießen. Also: We should all be feminists! Herzliche Grüße, Nina

Emma Watsons Rede rührt mich immer wieder zu Tränen! Und ich merke: Ich werde sehr ungeduldig, absolut ungnädig und immer kämpferischer. Meine beiden Töchter und all die anderen tollen Mädchen da draußen sollen keine Grenzen erfahren. Weil sie weiblich sind! Danke für diesen Beitrag!

Liebe Cornelia, vielen Dank für die Anregung! Das wissen wir wirklich sehr zu schätzen. Und ja! Unbedingt sehr gerne bald etwas zu Fehler und Lernen.... Liebste Grüße, Nina

Das Verzwickte ist: Hat ein Unternehmen das Neue, das die GenY mitbringt, eingeschwungen, kann essogleich mit der GenZ weitermachen. Die nämlich, so heißt es, haben wieder ganz andere Vorstellungen. Es wird sich also etwas Prozesshaftes etablieren, fast fluide. Deswegen müssen wir uns auf agiles Arbeiten einlassen und eine neue Fehler- und Lernkultur zulassen. Schreibt ihr etwas über Fehler und das Lernen, bitte? Es hängt so viel daran. Herzlich, Cornelia

Danke, lieber Dominik!

Liebe Cornelia, sehr, sehr gerne! Vielen lieben Dank, dass Du uns zu unseren Blogbeiträgen schreibst! Das ist sehr wertvoll für uns. Herzlichst, Nina

Oh, wow! "Die Liebe hört niemals auf. – Korinther" - der Taufspruch für meine Töchter. Danke für diese wunderbare Auswahl so schöner Aussagen zur Liebe!

Sehr schöner Beitrag! - Und ich hab den passenden Song dazu geschrieben :-)) https://youtu.be/6bfmYY-bEHQ Alles LIEBE - Dominik

Liebe Cornelia, Du weisst wie glücklich und dankbar mich Deine Worte machen und ich freue mich sehr, dass wir uns gefunden haben. Herzlichst und bis hoffentlich ganz bald, Nina

Liebe Elke, es würde mich natürlich riesig freuen, wenn mein kleines Buch seinen Weg auch in Deine Hände und in Dein Herz finden würde. Ich wünsche auf jeden Fall einen wunderbaren Urlaub und freue mich sehr, dass wir durch Street Philosophy Cornelia 'gefunden' haben und dadurch auch den ohfamoosen Blog. Sehr herzliche Grüße, Nina

Wow, das freut mich sehr, dass dieser so wunderbare Beitrag auch hier zu lesen ist. Denn Cornelia hat ein sehr feines Gespür für das Gute dieser Welt – ich merke, bald muss ich dieses Werk auch lesen – und da bald Urlaub ist, bin ich hier auch guter, nein: bester Dinge :-)

Liebe Nina! Dein Buch hat einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal und ich habe es schon mehrfach empfohlen, davon erzählt. Dass meine Sicht auf dein Werk nun einen Platz in deinem "read and reflect" hat, erfreut mich an diesem sonnig-stürmischen Morgen. Liebstgruss, Cornelia